Breite Unterstützung

Alex Naef
Geschäftsführer
Carrosserie Hess AG, Bellach 

  

"Die Initiative diskriminiert Schweizer KMU gegenüber ausländischen Mitbewerbern. Aus diesem Grund lehne ich die Unternehmens-Verantwortungsinitiative ab. Der indirekte Gegenvorschlag nimmt die Unternehmen genügend in die Pflicht."

   

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Christian Werner
Kantonsrat und Präsident
Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband, Olten

"Die Initiative betrifft nicht nur die vermeintlich «bösen» Rohstoffkonzerne, sondern auch alle Schweizer KMU. Sie will eine rechtsstaatlich fragwürdige Beweislastumkehr einführen, womit Schweizer Unternehmen in einem allfälligen Prozess beweisen müssten, dass sie auf der anderen Seite der Welt nichts unterlassen haben, um das Fehlverhalten Dritter zu vermeiden."

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Anita Stebler
CIO und CFO
Kehrer Stebler AG, Oensingen

"Die Initiative bestraft Unternehmen, die in der Schweiz produzieren. Diese Diskriminierung von Schweizer Unternehmen schafft ungleich lange Spiesse – gerade für die Exportindustrie."

 

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Christian Imark
Nationalrat, SVP, Fehren 

 

"Schweizer Unternehmen werden faktisch gezwungen, sich aus Entwicklungsländern zurückzuziehen. Danach wird die ausländische Konkurrenz genüsslich in die Bresche springen."

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Daniel Probst
Kantonsrat und Direktor
Solothurner Handelskammer, Olten

"Mit der UVI sind unsere KMU missbräuchlichen und erpresserischen Klagen schutzlos ausgeliefert. Strengere Vorgaben zur Respektierung von Menschenrechten und Umwelt in der Lieferkette werden durch den indirekten Gegenvorschlag geschaffen."

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Philipp Eng
Präsident Jungfreisinnige
Kanton Solothurn

"Achtenswerte Motive, welche aber ihr Ziel verfehlen: Die UVI stellt alle KMU unter Generalverdacht, schafft eine überhebliche, internationale Haftungsausdehnung und macht den Schweizer Wirtschaftsstandort attraktiver für erpresserische Haftungsklagen als für zielführendes, produktives Wirtschaften."

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Simon Michel
Kantonsrat und CEO
Ypsomed AG, Solothurn

" Die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Globale Herausforderungen müssen jedoch in internationaler Abstimmung gelöst werden. Wichtig ist, dass der Standort Schweiz nicht durch Sonderregelungen unnötig benachteiligt wird."

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